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Grundstellung
Eigentlich gibt es in diesem Bereich keinen Unterschied zum Recurve-Schießen
Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, sich aufzustellen.
Aber auch hier soll nur die gebräuchlichste angesprochen werden.
Die Füße sollten etwas weiter auseinander stehen, als die Schulter breit ist. Der Fuß, der der Zielscheibe am nächsten ist, steht ein wenig zurück, und bildet einen Winkel von ca. 45 Grad zur Schusslinie.
Wohlgemerkt: nur die Füße stehen so.
Die Schultern und die Hüfte stehen in einer Linie zur Zielscheibe, das Körpergewicht ist gleichmäßig auf beide Beide verteilt. Die Knie sind nicht durchgedrückt, sondern die Beine stehen locker und unverkrampft.
Auf diesem Bild zu erkennen: zum leichteren Aufnocken des Pfeils und anbringen des Releases lohnt es sich, eine am Gürtel befestigte Compoundstütze zu verwenden
Ebenfalls gut zu erkennen: falls das Zielauge nicht dominant genug ist, kann man auch eine Augenklappe, bzw. eine Brille mit einer schwarzen Scheibe auf einer Seite verwenden.
Die Haltung ist zu Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, jedoch hat man dabei einen sehr festen Halt, und das natürliche Wanken des Körpers wird auf ein Minimum reduziert. Gleichzeitig lassen sich die Kräfte der Schulter- und Rückenmuskulatur besser aktivieren.
Markieren Sie zu Anfang ruhig die Stellen auf dem Boden, damit Sie bei jedem Schuss wirklich immer wieder gleich stehen.
Das ist - wie bei jedem Schießsport - der erste Schritt zur Gleichmäßigkeit und Wiederholbarkeit der Schüsse.
An dieser Stelle nehmen Sie auch das erste mal "Blickkontakt" mit dem Ziel auf.
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